Gedicht

Gedicht: Regentag

Ein Gedicht um Mut zu machen. Denn fast alles Negative hat auch sein Positives. Wir entwickeln uns stets weiter und lernen ständig dazu. Graue Tage gehören zum Leben, damit wir uns fortentwickeln. Danach geht es auch wieder bergauf.


Regentag

Seit Tagen regnet es nun
und ich sitze da und besinne mich auf mein tun.
Sinniere, Reflektiere, tue alles in meiner Macht stehende,
um herbeizuführen, die lösende Wende.
Ich sehe in den grauen Himmel, den Regen auf den Boden prallen,
und am Ende des Horizonts die winzigen Sonnenstrahlen,
wie sie durch die Wolken fallen.
Und während mein Körper weint,
erblicken meine Augen den kleinen Regenbogen.
Und ungelogen! Mir wird klar…
Da scheint am Ende dieses grausigen Regens,
die Sonne so wunderbar,
schenkt Schönheit,
lässt mich aufschauen und entzücken,
und obgleich meiner Tränen im Leibe,
von solcher Pracht beglücken.
Denn ist es nicht so,
nach dem Regen strahlt es dort wo du stehst, so hell wie nirgendwo.
Und sollte ich mich beklagen?
Schenkt der Regen denn nicht genügend Gaben?
Mir die Erkenntnis, der Welt das Leben.
Ich will weiter danach streben.
Denn nach jedem noch so düsteren und trostlosen Tag,
weiß ich nun, dass sich die Sonne nur hinter den Wolken verbarg.

Die Rechte von Regentag liegen bei mir (Atroksia).

Pic by http://eckkko.deviantart.com/

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