Naturkosmetik · Produkttest · Test

Weniger ist mehr (CMD-Fazit) + Update

Update 06.04.2016:

Ich habe heute ausführliche Antworten von CMD zu meinen Bedenken und offenen Fragen erhalten. Zu finden jeweils im Text unter „Update: Antwort von CMD„. Unter anderem wurde geklärt was Ethyl Lauroyl Arginate HCl ist, ich wurde über Potassium Sorbate aufgeklärt, auch über die enthaltenen Eisenoxide, ob es sich um pflanzliches oder synthetisches Glycerin handelt und mein Hinweis zur Anwendung der Maske wird umgesetzt. Ich bin überaus zurfrieden mit der Ausführlichkeit dieser Mail und dem guten Support. Ich fühle mich gut beraten und ernst genommen. Vielen Dank an Anna Maria Fiolka, die sich für mich Zeit genommen hat.

Wie im vorigen Unboxing erwähnt, kommt nun mein Fazit zu den CMD-Produkten.

Mineral Feuchtigkeits- Maske

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Inhaltsstoffe:

INGREDIENTS : Aqua, Calcium Carbonate and Magnesium Carbonate and Iron Oxides, Prunus Amygdalus Dulcis Oil*, Cetearylalcohol, Cetearylglucoside, Glycerin, Butyrospermum Parkii Butter*, Rhus Verniciflua Peel Cera, Macadamia Ternifolia Seed Oil*, Parfum, Xanthan Gum, Aloe Barbadensis*, Tocopherol, Potassium Sorbate, Aroma, Phytic Acid (*Raw materials certified organic) Contains: Linalool

DEUTSCHE DEKLARATION: Wasser, Rügener Dreikronen Kreide, Mandelöl*, pflanzenbasierter Emulgator, Glycerin (pflanzlich), Sheabutter*, Beerenwachs, Macadamianussöl*, Mischung ätherischer Öle, Xanthan, Aloe Vera*, Vitamin E (GMO-frei), Kaliumsorbat, natürliches Aroma, Phytinsäure (*Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau) Bestandteile ätherischer Öle: Linalool konserviert mit Kaliumsorbat

Auf der kleinen Tube ist leider nur eine englische Deklaration zu lesen, daher hab ich mir die deutsche von der Seite von CMD geholt. Ansonsten ist aber meist auch die deutsche auf den Produkten. Man möge es verzeihen, bei der kleinen Tube, dass nicht alles drauf passt. 🙂

Jedenfalls wurde ich beim lesen der englischen wieder etwas stutzig. Eisenoxide steht da und auf der deutschen Deklaration steht Rügener Dreikronen Kreide. Natürlich ist Eisenoxid mineralischer Herkunft und natürlich kommt es in den Kreidefelsen vor. Aber es irritiert mich, wenn auf der englischen alles ausführlicher beschrieben ist, als auf der deutschen. Inwiefern jetzt Schwermetalle in der Kreide sein können, weiß ich natürlich nicht, aber auch hier glaube ich, dass es von einer Firma wie CMD, ausreichend geprüft wird.

Update: Antwort von CMD:

„Es ist ein natürlicher Bestandteil der Kreide. Eisenoxide und andere Mineralien, die in der Kreide enthalten sind, sind Stoffe die unsere Zellen benötigen, also Elektrolyte. Ohne Elektrolyte können unsere Zellen nicht funktionieren. Da es in der Evolution schon immer so war, haben sich die Muscheln, aus dem die Kreide ist, schon vor 25 Millionen Jahren mit den gleichen Stoffen versorgt, die wir als Mensch heute auch benötigen. Es sind also keine Stoffe die durch irgendwelche Umweltprobleme hinein gelangt sind, sondern natürliche Vorkommen, genauso wie sie in unserem Knochenaufbau auch enthalten sind.“
Damit haben sich meine Bedenken aufgeklärt 🙂 

Des weiteren finden wir Potassium Sorbate in der Maske. Hier heißt es, entweder darauf vertrauen, dass der Stoff als sicher gilt, oder auf Nummer sicher gehen.

Gefahren und Risiken von Potassium Sorbate

Obwohl der Stoff als sicher gilt und sogar in Naturkosmetik verwendet werden darf, hat es Studien gegeben, die negative Wirkungen fest gestellt haben sollen. Es soll Haut und Haare irritieren. Soll sich negativ auf das Immunsystem auswirken und sich negativ auf die DNA auswirken. Die Höchstmenge in der es aufgenommen werden soll, liegt bei 875mg pro Tag.

Wie repräsentativ diese Studien sind, kann an dieser Stelle nicht hinreichend geklärt werden, aber sicher ist sicher.

http://biokosmetik-konservierungsstoffe.de/potassium-sorbate-kaliumsorbat-e202-202-c6h7ko2.html

Update: Antwort von CMD:

„Das Potassium Sorbate ist unser eingesetztes Kaliumsorbat.  Dies ist ein Reizthema, bei dem sich die Geister scheiden. Es ist ein zugelassener Konservierer für Naturkosmetik und wird ebenso auch bei Lebensmitteln verwendet. Es gibt Kunden, die tatsächlich auf Kaliumsorbat mit Hautrötungen reagieren. Dies kommt allerdings bei unseren Produkten nicht häufig vor, bzw. wir bekommen diese Rückmeldung nicht häufig. Kaliumsorbat kam in der Naturkosmetik 1997 auf den Markt. Damals gab es wenig Alternativen. Es wurde entschieden vier verschiedene Lebensmittelkonservierer für die Produktion von Naturkosmetik zu verwenden die eher unbedenklich sind, denn es ging um die Produktsicherheit. Wir haben von diesen Konservierern den am wenigsten bedenklichen genommen. Heute ist man einen Schritt weiter und kann andere Konservierer verwenden. (Diese haben allerdings teilweise auch keinen besseren Ruf.) Wir haben viele unserer Rezepturen in den letzten Jahren umgestellt und vermeiden das Kaliumsorbat, so wo es möglich ist. Auch die Mineral Maske wird es im Laufe diesen Jahres mit einer neuen Rezeptur als Relunch geben. Dann ohne Kaliumsorbat. ;-)“

Anwendung:

Leider ist auf der Tube, auf dem Flyer und auch auf der CMD Homepage nicht beschrieben, wie man die Maske genau anwendet und wie lange man sie drauf lässt. Das könnte man eventuell noch verbessern.

Update: Antwort dazu von CMD:
„Auf der 50 ml Original-Tube ist ein Hinweis zur Anwendung aufgedruckt. Aber das ist ein guter Hinweis und wir werden es sowohl im Internet als auch auf dem Flyer nochmal schreiben.“

Ich habe die Maske ziemlich lange einwirken lassen ( 20 bis 30 Minuten ). Vorher habe ich das Gesicht gereinigt. Ich hatte bei einer anderen Bloggerin gelesen, dass die Maske bei ihr gebrannt hätte. Ich habe davon nichts gespürt. Sie fing nur nach einer Weile leicht an zu spannen, weil sie eben anfing zu trocknen. Der Geruch ist extrem angenehm und überhaupt nicht aufdringlich.

Ergebnis:

Die Haut fühlt sich danach sehr glatt an und auch noch Stunden später. Mittlerweile ist ein Tag vergangen und sie fühlt sich immer noch gut an. Sonst ist sie ziemlich rau. Natürlich kann ich nach einmal benutzen, nicht genau sagen wie Daueranwendung aussehen würde, aber im Großen und Ganzen, fühlt sich meine Haut damit anscheinend wohl.

Details:

Die Mineral-Serie von CMD ist vor allem für fettige Haut und Mischhaut geeignet. Alle Produkte sind vegan.

Rügener Heilkreide besteht zum Großteil aus Kalziumkarbonat, welches mit einem pH-Wert von ca. 8 leicht basisch ist. Weitere enthaltene Mineralien und Spurenelemente sind: Natrium, Magnesium, Kalium, Eisen, Mangan, Lithium

Eigenschaften der Heilkreide:

– wirkt mattierend
– fördert den Zellstoffwechsel
– regt die Durchblutung an
– der Feuchtigkeitshaushalt wird reguliert
– die Barrierefunktion des Haut wird erhöht
– entzündungshemmend
– anti-allergisch
– regeneriert natürlich, die beanspruchte Haut

Preis:

50 ml kosten 11,30 €


Teebaumöl Classic Körperdeo

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Inhaltsstoffe:

INGREDIENTS: Aqua, Hamamelis Virginia Destillate, Caprylyl/Capryl Wheat Bran/Straw Glycosides, Fusel Wheat Bran/Straw Glycosides, Polyglyceryl-5 Oleate; Sodium Cocoyl Glutamate, Glyceryl Caprylate, 1,3-Propanediol, Ethyl Lauroyl Arginate HCl, Glycerin, Melaleuca Alternifolia Oil*, Salvia Officinalis Oil, Citrus Grandis Oil, Parfum (*Raw materials certified organic) Contains: Citral, Linalool, Limonene

DEUTSCHE DEKLARATION: Wasser, Hamameliswasser, pflanzenbasierte Tenside, 1,3-Propandiol, Glycerin, Teebaumöl*, Salbeiöl, Grapefruitöl, Mischung ätherischer Öle (*Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau) Bestandteile ätherischer Öle: Citral, Linalool, Limonen

Was ist Ethyl Lauroyl Arginate HCl?

Da ich zu diesem Stoff nicht viel finden konnte, habe ich eine Bloggerkollegen dazu gefragt, die Dipl.Chem. ist. Kathrin Degen alias Kathi Keinstein (http://www.keinsteins-kiste.ch/)
Ich habe auch bei CMD direkt angefragt, leider habe ich da noch keine Antwort erhalten. Müsste ich also updaten.

„Ethyl Lauroyl Arginate HCl“ ist ein Säureamid der Laurinsäure („Dodecansäure“, eine Fettsäure, die z.B. Bestandteil von Lorbeeröl ist) mit der alpha-Aminogruppe (also der namengebenden) der Aminosäure Arginin (die auch in menschlichen Proteinen vorkommt). Die Carbonsäuregruppe des Arginins ist zusätzlich mit Ethanol verestert (dafür steht das „Ethyl“). „HCl“ steht dafür, dass die (stickstoffreiche) Nebengruppe des Arginins protoniert ist (ein zusätzliches H+ trägt, sodass das Molekül ein Kation ist) und als Chlorid, d.h. als Salz vorliegt.

Dementsprechend ist die Verbindung gut wasserlöslich und wirkt gemäß dem, was ich auf die Schnelle gelesen habe, antimikrobiell, weshalb es als Konservierungsmittel eingesetzt wird. Da es unter anderem in Kosmetika eingesetzt wird, wäre ich dementsprechend neugierig, welchen Einfluss das auf die (gesunde) Hautflora hat…

Es wird jedenfalls auch in Lebensmitteln verwendet, soweit ich gelesen habe…und wenn es nach der Aufnahme verstoffwechselt werden sollte, z.B. durch Spaltung des Amids oder/und des Esters, halte ich die Bruchstücke – Arginin, Laurinsäure, kleinste Mengen Ethanol, sowie Chlorid-Ionen – für unproblematisch.“

Antwort von CMD:

„Das Ethyl Lauyrol Arginate (ELA) ist ein Teil des gesamten Tensid-Komplexes welches wir für dieses Produkt verwenden.  Man kann es nicht isolieren, daher steht in der deutschen Inhaltsstoffliste nur pflanzenbasierte Tenside. Das ELA ist ein Teil von dem Konservierungssystem im Tensid und dient auch der Produktsicherheit und somit der Verkehrsfähigkeit des Produktes.“

Was das Glycerin angeht, ist nicht eindeutig ob es sich um pflanzliches oder synthetisches handelt. Auch da hab ich nachgefragt, da sonst auf allen CMD Produkten angegeben wird, ob es pflanzlich ist. Soweit ich weiß, benutzen aber alle Naturkosmetik-Firmen von vorn herein nur pflanzliches Glycerin. Trotzdem warte ich noch auf eine Antwort von CMD.

Antwort von CMD:

„Es handelt sich um pflanzliches Glycerin. Wir werden dies auf dem Etikett nachtragen.“

Wie gefällt mir das Deo?

Das schöne an dem Deo ist, dass es keinerlei Alkohol enthält. 100 % vegan.
Vor Gebrauch muss das Deo geschüttelt werden. Der Duft ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber sobald es eingezogen ist, riecht es recht gut. Mich erinnert der Duft frisch aufgetragen ein wenig an die alten Klosteine von früher. Aber jeder hat da ja eine andere Wahrnehmung. Wie gesagt, der Duft wird anders, sobald er länger drauf ist.

Positiv hat mich überrascht, dass es wirklich den ganzen Tag Schutz bietet. Gerade ich, die immer Probleme hat mit starkem Schwitzen und Geruchsbildung, aufgrund von extremen Hormonschwankungen, bin ständig auf der Suche nach einem Deo ohne Aluminiumsalze, auf natürlicher Basis, welches auch wirklich hilft. Ich hab jetzt schon etliche ausprobiert und keins hatte eine wirklich starke Wirkung. Das Körperdeo von CMD ist aber extrem zuverlässig. Da muss ich keine Angst mehr haben unangenehm auf zu fallen. 😉

Details zur Teebaumöl-Serie:

– mit über 30 Teebaumprodukten, weltweit führend
– hochqualitatives Teebaumöl aus Australien, wo es ursprünglich auch herkommt
– nur einmal im Jahr geerntet
– es findet kein Raubbau statt
– geeignet für fettige, gereizte und zu Pickeln neigender Haut

Preis:

100 ml kosten 9,65 €


Rio de Coco Körperlotion

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Inhaltsstoffe:

INGREDIENTS: Aqua, Cocos Nucifera Oil*, Glycerin, Polyglyceryl-3 Stearate, Sodium Stearoyl Lactylate, Xanthan Gum, Tocopherol, Phytic Acid, Parfum, Potassium Sorbate (*Raw materials certified organic)

DEUTSCHE DEKLARATION: Wasser, Kokosöl*, Glycerin (pflanzlich), pflanzliche Emulgatoren, Xanthan, Vitamin E (GMO-frei), Phytinsäure, natürlicher Duft, Kaliumsorbat (*Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau) konserviert mit Kaliumsorbat

Hier ist mir nur wieder das Potassium Sorbat aufgefallen. Siehe oben. Sonst habe ich keinerlei bedenken.

Anwendung und Ergebnis:

Ich habe die Lotion vor allem auf die rasierten Beine aufgetragen , da die nach dem rasieren immer sehr jucken. Das Jucken war danach jedenfalls weg. Auch meinen Mann habe ich komplett damit eingecremt. Der ist ja sonst eher nicht so für so was. Aber da hat er nicht gemeckert. Die Lotion lässt sich leicht verteilen und hat einen angenehmen Geruch.

Details zur Rio de Coco Serie:

– Die Kokospalme wird auch als „Baum des Lebens“ bezeichnet, weil sie über 100 Nutzungsmöglichkeiten bietet
– reich an essentiellen Fettsäuren, Vitaminen und Mineralien
– enthält ca. 50 & Laurinsäure und 7 % Caprinsäure – gesundheitsfördernde Fettsäuren ( wehrt Viren, Bakterien und Pilze ab )
– biologisches, unbehandeltes Öl, aus Kaltpressung wird verwendet ( Sri Lanka )
– unraffiniert, nicht gebleicht, ungehärtet, nicht desodoriert
– geeignet für trockene, juckende, irritierte, schuppige und empfindliche Haut
– regt die Zellerneuerung an, mildert Rötungen, schütze die Haut vor freien radikalen
– Kokosöl wird auch gerne als natürliches „Anti-Aging-Mittel“ bezeichnet
– ohne ätherische Öle
– 100 % vegan

Preis:

200 ml kosten 12,25


Weitere Serien von CMD

– Sandorini ( mit deutschem Bio Sanddornöl )
– Rosé Exclusive ( mit Bio Rosa Mosqueta Öl & Bio Rosenöl )
– Neutral ( mit Salz vom Toten Meer )
– Rotes Weinlaub ( mit Weinlaub-Extrakt Bein und Fußpflege)
– Royale Essence ( mit Bio Granatapfel-Extrakt )
– Natural Serum Deluxe ( mit Hyaluronsäure und Seide )
– pH-basisch ( ebenfalls mit Rügener Heilkreide )

Philosophie von CMD:

„Wir nutzen nur wenig Umkartons für unsere Produkte. Dort wo es nicht nötig ist, z.B. bei Tuben, verzichten wir darauf.
Unser Papiermüll aus dem Büro wird geschreddert und zum Auspolstern der Pakete verwendet.
-tierversuchsfreie Produkte
-fast das gesamte Sortiment ist vegan
Unsere Rohstoffe werden nach ethischen und qualitativen Kriterien ausgewählt.
Unsere Produkte sind frei von Laureth und Lauryl Sulfat.
Wir verwenden ausschließlich natürliche ätherische Öle.
-deutsche Deklaration
In unseren zertifizierten Produkten sind keine synthetischen Emulgatoren, Paraffine, Mineralölrohstoffe und PEG’s enthalten.

Verpackungsmaterial

„Bei den Körperölen sowie beim Jojobaöl nutzen wir Kunststoffflaschen und möchten hier zur Umweltverträglichkeit dieser Verpackung informieren:

Diese Kunststoffflaschen sind aus innovativem Glas Polymer. Dieser spezielle Kunststoff ist bruchsicherer und spart somit Verpackungsmaterial ein. Dies schont die Ressourcen!

Frei von Schwermetallen, Halogenen oder Weichmachern ist es eine praktische, ästhetische und umweltfreundliche Verpackungsalternative, die zudem auch noch lebensmittelecht ist. Durch das leichtere Materialgewicht wird der Energieverbrauch beim Transport reduziert und beim Wiederaufbereiten wird ein relativ geringer Energieaufwand benötigt. Im Vergleich zur Flaschenproduktion aus Glas ist auch der CO2 Ausstoß geringer.

CMD Naturkosmetik achtet nicht nur bei den Produkten auf Qualität und Nachhaltigkeit, sondern versucht dies auch möglichst bei Verpackungen und Transport zu berücksichtigen. „

Hier eine Inhaltsstoff-Liste von allen Produkten: http://www.cmd-natur.de/uploads/media/Inhaltsstoffe_CMD.pdf


Im allgemeinen kann ich sagen, dass mir die Produkte, von dem was sie leisten sehr gut gefallen. Mit dem ein oder anderen Inhaltsstoff bin ich nicht ganz so zufrieden, da kenne ich aber durchaus schlimmere, die hier nicht zu finden sind. ( Dazu mehr in den Updates ) Schön finde ich, dass die Produkte absolut Tierversuchsfrei sind. Ich kann mir gut vorstellen, auch weiterhin CMD-Produkte zu kaufen.

kosmetik-ohne-tierversuche

CMD-Natur

Eure Mia

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10 Kommentare zu „Weniger ist mehr (CMD-Fazit) + Update

    1. Wenn es sonst keiner tut 😆 ich finde gerade bei dem was man an die Haut lässt muss man höllisch aufpassen. Viele vergessen dass die Haut auch ein Organ ist und die Stoffe aufnimmt. Manche Naturkosmetik ist nicht mal 100 % bio und benutzt auch Zusätze die nicht nötig sind. da muss man dann Abwägen und differenzieren. Danke für dein Lob ☺😊😄

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      1. Stimmt, wenn ich Lebensmittel teste bin ich auch immer extrem kritisch. Aber meist guck ich schon bevor ich es kaufe auf die Inhaltsstoffe, von daher gibt es im post dann meist nichts zu bemängeln 😀 Nur eventuell der Geschmack haha

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  1. Besonders interessant fand ich das mit dem teebaum Deo. Ich nutze seit Jahren immer Nivea, weil ich den Duft so liebe davon. Neu habe ich nun Rexona getestet und das ist echt gut. An ein Teebaum Deo hab ich mich noch nicht heran getraut, aber ich habe schon echt oft gehört, dass es richtig gut sein soll. Auch die Cremes und Shampoos sollen kleine Allrounder sein. Ich werde es mal versuchen. Beim Deo hab ich wie gesagt Angst, dass es versagen könnte ;P
    Liebe Grüsse,
    Svenja / strasskind.com

    Gefällt 1 Person

    1. Das deo ist ziemlich stark. …natürlich reagiert jede achsel anders. Was ich dir aber auch empfehlen kann ist einfach Wasser und Natron mischen. Ist geruchsneutral tötet aber alle geruchsbildenden Bakterien lange ab. Dazu ist es unbedenklich. Demnächst werde ich noch ein deo von bio bellis vorstellen dass es auch in sich hat. Lg Mia 😊

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  2. Ich habe gerade diesen Artikel samt Zitat entdeckt 🙂 und gleich noch eine kleine Ergänzung: Als ich über das Laurylarginat schrieb, wusste ich nicht, dass du den Stoff in einem Deo gefunden hast. In einem solchen mag die antimikrobielle Wirkung nämlich womöglich sogar gewollt sein (was nichts daran ändern wird, dass, was Bakterien tötet, aller Wahrscheinlichkeit nach nicht wählerisch sein wird und alles abtöten kann, was sich unter den Achseln tummelt – ob geruchsbildend oder nicht).

    Darüber hinaus habe ich besonders den Deo-Abschnitt mit Interesse gelesen, da ich seit Kurzem selbst von 08/15-Produkten auf aluminiumfreies Deo umgestiegen bin. Und die billigen Produkte von der Sorte enthalten häufig Ethanol (tut besonders auf rasierten Achseln einfach weh) und hemmen wohl die Geruchsbildung, nicht aber die Schweissentstehung – was gewöhnungsbedürftig ist. Da wäre ein Teebaumöl-Produkt durchaus mal einen Versuch wert.

    Übrigens eine Frage aus Eigeninteresse zur Definition „veganer“ Kosmetik: Ist Ethanol als Inhaltsstoff tatsächlich ein Ausschlusskriterium, wenn es um „vegane“ Produkte geht, oder lese ich das nur missverständlich? Falls ich mich nicht verlesen habe: Warum gehört Ethanol nicht in vegane Produkte, während andere Alkohole, wie z.B. 1,3-Propandiol oder Glycerin (1,2,3-Propantriol für Chemiker) scheinbar keine Rolle spielen?

    Mein Tipp zur Herkunft des Glycerins ist übrigens, dass es natürlichen bzw. pflanzlichen Ursprungs ist: In den Inhaltslisten stehen auch pflanzliche Tenside (also „Seife“), bei welchen es sich vermutlich um Fettsäuren bzw. deren Anionen handelt. Und bei der Herstellung von Tensiden aus Fetten (pflanzlichen wie auch tierischen) bleibt Glycerin als „Abfall“ übrig. Da wäre es nur wirtschaftlich, wenn, wer pflanzliche Tenside herstellt, das dabei anfallende Glycerin gleich weiter verwendet.

    Liebe Grüsse,
    Kathi Keinstein

    Gefällt 1 Person

    1. Das klingt ja nicht so gut, wenn quasi alles abgetötet wird. Allerdings wirken tut das Deo super. Jetzt weiss ich natürlich nicht inwiefern sich das auf eine Dauerbenutzung auswirkt, wenn da ständig alles tot ist 😀

      Genau aus dem Grund, dass es auf der Haut brennt und die Haut austrocknet, bin ich nicht sonderlich für Alkohol im Deo oder anderer Kosmetik. Mit vegan hat das natürlich nichts zu tun, es ist nur ein Hinweis von mir, dass Alkohol auch seine Tücken mit sich bringt.

      Du meinst sicher das hier“Das schöne an dem Deo ist, dass es keinerlei Alkohol enthält. 100 % vegan.“ Das sind zwei unterschiedliche Informationen, vielleicht etwas ungünstig geschrieben so.

      Ich kann dir allerdings auch sehr eine eigene Mischung empfehlen. Natron mit Wasser gemischt und ein paar Tropfen Teebaumöl rein. Das sollte es auch tun.

      Danke für den Tipp zum Glycerin. Ich denke auch so, anders wäre es ja komisch.

      Vielen lieben Dank für deinen schönen Kommentar, war wie immer sehr hilfreich 🙂

      Deine Mia

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