Kosmetik · Naturkosmetik

Meine INCI Liste

HuHu meine Lieben,

ich stelle euch heute meine INCI-Liste zur Verfügung. Diese wird dann auch in der Kopfleiste zu finden sein. Ich bin natürlich keine Chemikerin und weiß daher nicht was stimmt und was nicht stimmt, aber Vorsicht ist besser als Nachsicht. Mit naturbelassenen Produkten fährt man eh immer am besten. Für die Links gebe ich somit keine Gewähr.
Hinter der Liste steht harte Eigenrecherche und ich hoffe ich kann euch damit ebenso helfen, wie mir.

Die Liste wird regelmäßig erweitert und verbessert.


A

Ammonium Lauryl Sulfate – „Wie die folgenden Beispiele zeigen, wird dieses Tensid vor allem in Kombination mit dem Tensid Ammonium Lauryl Sulfate eingesetzt. Von der Chemie her ist dieses Tensid zwar besser zu bewerten als Cocamidopropyl Betaine, aber es gehört zu den hautreizenden Tensiden. Um es abzumildern, wird es mit Cocamidopropyl Betaine kombiniert.“
http://www.kosmetik-check.de/themen_024_de.php

Ascorbyl Palmitate – Palmöl

Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer – ist eine synthetische Zusammensetzung, wird aus Erdöl gewonnen, es kann starke Hautreizungen verursachen.
http://www.organics4you.ch/Seiten/deutsch/rette.deine.haut.html

B

Benzyl Alcohol – Benzylalkohol kann bei einigen Menschen zu allergischen Reaktionen führen, die sich in rauher, geröteter, schuppender Haut mit Juckreiz äußern können. Wenn längerer Kontakt mit dem Allergen besteht, können Bläschen, Knötchen und schmerzhafte Hautrisse auftreten. Das allergene Potential von Benzylalkohol ist allerdings sehr gering einzuschätzen, weshalb Kosmetikprodukte mit diesem Inhaltsstoff ohne größere Bedenken angewendet werden können. Wer allerdings generell empfindlich gegenüber Konservierungsstoffen ist, sollte aufpassen und das Produkt vorher auf einer kleinen Stelle am Handgelenk oder Unterarm testen.
http://www.kosmetik.org/wirkstoff/benzylalkohol

Betaine – Betain ist ein Nebenprodukt der Zuckerproduktion, das u.a. aus der Melasse der Zuckerrübe (Beta Vulgaris) gewonnen wird. Es ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der in vielen Wildpflanzen vorkommt, doch auch in Krusten- und Schalentieren wie Krebsen und Muscheln. Betaine sind eine ganze Gruppe von Substanzen, diese Betainglycine sind jedoch nicht identisch mit dem oft in Kosmetikprodukten vorkommenden Cocoamidopropyl Betain.
In der Hautpflege wirkt Betain konditionierend, mindert Irritationen und schützt vor Austrocknung. In Tensidprodukten wirkt es schaumstabilisierend, als Zusatz in Shampoos und Haarspülungen erhöht es die Griffigkeit und Festigkeit der Haare.
https://www.ecco-verde.de/info/inhaltsstoffe/betain

Benzalkoniumchlorid – gehören zu den quartären Ammoniumverbindungen, sie reichern sich im menschlichen Gewebe an. Sie wirken zytotoxisch, indem sie die Zellmembran von Spermien auflösen und diese dadurch bewegungsunfähig machen. Kontakt mit den Augen vermeiden. Laut Gefahrstoffverordnung gesundheitsschädlich (bei Berührung mit der Haut, beim Verschlucken), ätzend, umweltgefährlich (sehr giftig für Wasserorganismen). Irritierend.
http://www.codecheck.info/inhaltsstoff/Benzalkonium-Chloride

Butylphenyl Methylpropional (Lilie) – Allergie

Betaglucan – unbedenklich
http://www.vitalstoffmedizin.com/sekundaere-pflanzenstoffe/beta-glucan.html

C

Cocamidopropyl Betaine – Irritation/Allergie,
Leider erlauben die Zertifizierungen für Natur- und Bio-Kosmetik unterschiedliche Tenside. Bei einer Ecocert-/Cosmebio-Zertifizierung darf zum Beispiel ein Tensid eingesetzt werden, das keine andere Zertifizierung erlaubt: das Tensid Cocamidopropyl Betaine, das einen Anteil aus der Erdölchemie erlaubt. Erdölchemie jedweder Coleur sollte für Natur- und Bio-Kosmetik eigentlich völlig tabu sein. Dennoch ist es bei einer Ecocert– und Cosmebio-Zertifizierung erlaubt. Für eine BDIH– und eine NaTrue-Zertifizierung ist es nicht erlaubt.
http://www.kosmetik-check.de/themen_024_de.php

Cetyl Alcohol, Cetearyl Alcohol, Stearyl Alcohol, Lanolin Alcohol (Wollwachsalkohol) – Fettalkohol, Gut

Coco Glucoside – Zuckertensid, kaum irritierend

Ci 77891 Titandioxid – Farbstoff – kann Rückstände von Schwermetallen aufweisen; Allergie

CI 77491 – Eisenoxid, kann angeblich nicht verdaut werden

CI 77019 – Mica, siehe unter Mica

CI 77718 – Talc – Gefährlich wie Asbest oder nur ein natürliches Material? Siehe auch Talkum.
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/talkum-ia.html

CI 77891 – Titandioxid – einatmen vermeiden, Nanopartikel

CI 77491 – Eisenoxid – Nickel – Kontaktallergen, Schwermetalle

CI 77492 – gelbes Eisenoxid – wie oben

CI 77499 – fast reines Eisenoxid – wie oben

CI 77510 – Eisenzyanid – kann leider nix dazu finden, außer dass es natürlich ist und blau 😀

CI 77007 – schwefelhaltiges Natrium-Aluminium-Silicat – Aluminium 😦

CI 77288 – Chromoxidgrün – ungiftig

CI 77289 – Chromoxidhydratgrün – ungiftig

CI 77742 – Ammonium-Mangan-Phosphat – Pigmentstaub

Pigmentstäube sollten grundsätzlich nicht eingeatmet werden. Da es sich um eine Manganverbindung handelt, ist das Pigment möglicherweise gesundheitsschädlich.
http://www.seilnacht.com/Lexikon/manganv.htm

Cumarin – Der natürliche Aromastoff Cumarin kann bei besonders empfindlichen Personen Leberschäden verursachen. Die Wirkung ist allerdings reversibel, wenn kein Cumarin mehr aufgenommen wird.
http://www.n-tv.de/wissen/Cumarin-in-Kosmetika-article284077.html

Cyclotetrasiloxane (D4) – D4 ist als Gefahrstoff eingestuft, er kann „vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen“ und „kann für Wasserorganismen schädlich sein mit langfristiger Wirkung“.
http://www.umweltbundesamt.de/themen/cyclische-siloxane-sollen-aus-kosmetik-raus

Coco-Caprylate/Caprate– „Was ich auf die Schnelle rauskriegen konnte, ist das Caprylsäure aus Kokosöl mit Glycerin verestert. Wird in der Kosmetik als Emulgator verwendet. Hinterlässt wohl sowohl auf der Haut als auch auf den Haaren ein besonders weiches Gefühl. Ich finde, dieser Inhaltsstoff klingt sehr interessant.“

D

Disodium Lauryl SulfosuccinateRückstände v. Formaldehyd-Dioxan Ethylendioxid.  Siehe auch: Aniontenside; Ethoxylierte Tenside – ‚Anion’ bezieht sich auf die negative Ladung dieser Tenside. Sie können mit Nitrosamine kontaminiert sein, letztere sind krebserregend. Tenside können die Gesundheit ernst gefährden. Ursprunglich sind sie in Autowäschereien, Garageboden, Putzmittel und Motorentfetter benützt.
http://www.nokomis.at/Inhaltsstoffe/Schadstoffe/schadstoff_tabelle.htm

Dicaprylyl Ether – Lipid, Rückfetter, Hautglättend, OK

Dicaprylyl Carbonate – Ein Fettkörper, der auf pflanzlicher Basis hergestellt wird. Er besitzt insbesondere gute pflegende Eigenschaften, ohne einen Fettglanz zu hinterlassen.
http://www.dr-pfleger.de/patienten-und-praxisservice/service-fuer-patientinnen-und-patienten/inci-lexikon

Disodium Cocoyl Glutamate – ist ein mildes Tensid, mit sehr gutem Reinigungsvermögen und Schaumleistung. Es eignet sich auch zur Reinigung empfindlicher Haut. Es wird aus Pflanzenölen gewonnen und ist gut biologisch abbaubar. Kaum irritierend.
http://www.weleda.de/unsere-welt/nachhaltigkeit/inhaltsstoffe-von-a-bis-z/d/disodium-cocoyl-glutamate

Disodium Cetearyl Sulfosuccinate – OK, Tensid

Dimethiconol – Silikon 😦

E

Ethylhexylglycerin – Nur für Augen schädlich, denke aber nur bei direktem Kontakt.

Eugenol– Allergen

F

Formaldehyd – krebsverdächtiger Stoff, lässt Haut altern, reizt Schleimhäute, Allergieauslöser
http://www.codecheck.info/news/Formaldehyd-geht-unter-die-Haut-52050
auch unter folgenden Bezeichnungen:
Quanternium-15
Diazolidinyl Urea
Imidazolidinyl Urea
DMDM Hydantoin
Sodium Hydroxymethyl Glycinate
2-bromo-2-nitropropane-1,3-diol (bromopol)

G

Glyceryl Oleate – Für Naturkosmetik nicht geeignet, PEG-basiert, siehe PEG

Glyceryl Caprylate – Für Naturkosmetik nicht geeignet, PEG-basiert, siehe PEG

H

Hydrogenated Vegetable Glycerides – Ok, Lipid, überwieged pflanzlich

I

Isoamyl Laurate – Palmölprodukt

L

Lauryl Glucoide – kaum irritierend, Zuckertensid

M

Mineralöle – Ähnlich wie Silikone, bilden Mineralöle einen Film auf Haut (und Haaren) und lassen die Haut nicht atmen.
http://www.blondblog.de/gefahrliche-inhaltsstoffe-in-kosmetik-liste-aluminim-sls-peg/
Hinter folgenden Bezeichnungen steckt Mineralöl:
Cera Microcristallina
Ceresin
Mineralöl
Mineral Oil
Microcrystalline Wax
Ozokerit
Paraffine
Paraffinum Liquidum
Paraffinum Subliquidum
Petrolatum
Vaseline

Mica –  Mineralien – Sehr bekannte Marken am Markt sind heute L`oreal, Essence und auch Artdeco. Bei diesen sollte man jedoch sehr vorsichtig sein!! Ein Mineral Make-up das damit wirbt zu 95% oder nur 70% aus Mineralien zu bestehen ist ebenso schädlich für die Haut, wie ein konventionelles Makeup und ist nichts weiter als Marketing, den was sollen bitte die übrigen 5 bzw. 30% sein?! Wer seiner Haut etwas gutes tun möchte kann das nur mit reinem Mineral Powder und das sind nie weniger als 100%!
http://biokosmetik-konservierungsstoffe.de/gesichtspfege/artikel131/mineral-powder.html

N

Natrium Bicarbonate – Natron

P

Potassium Hydroxide – Kontakt mit den Augen vermeiden. Erblindungsgefahr. Mineralisch, nicht neutralsiert ätzend.

Potassium Sorbate – Obwohl der Stoff als sicher gilt und sogar in Naturkosmetik verwendet werden darf, hat es Studien gegeben, die negative Wirkungen fest gestellt haben sollen. Es soll Haut und Haare irritieren. Soll sich negativ auf das Immunsystem auswirken und sich negativ auf die DNA auswirken. Die höchstmenge in der es aufgenommen werden soll, liegt bei 875mg pro Tag.
http://biokosmetik-konservierungsstoffe.de/potassium-sorbate-kaliumsorbat-e202-202-c6h7ko2.html

Propylene Glycol / PEG-Derivate – kann auf der Haut allergischer Reaktionen hervorrufen. Gefährlich wird es aber vor allem wenn es in den Körper eindringt und in Nieren und Leber Schäden anrichtet. Mineralöl.
http://www.blondblog.de/gefahrliche-inhaltsstoffe-in-kosmetik-liste-aluminim-sls-peg/

Parabene – Die Parabene blockieren die Aktivität von Enzymen und können dadurch besonders gefährlich sein. Die Parabene in Frauen-Deos gelten als besonders krebsverdächtig!
http://www.blondblog.de/gefahrliche-inhaltsstoffe-in-kosmetik-liste-aluminim-sls-peg/
Folgende Bezeichnungen haben Parabene:
Ethylparaben
Methylparaben
Propylparaben
Butylparaben
Metagin
Isobutylparaben
Isopropylparaben
Phenylparaben
Propagin
Oxybenzoesäure
Hydroxybezoesäure
PHB

POLYETHYLENGLYCOL/ PEG-Derivate – Silikon, im kosmetischen Bereich werden PEGs vor allem als Emulgatoren, die Wasser und Fett verbinden, oder als Tenside eingesetzt. Dadurch, dass die PEGs Zellwände aufweichen, kann es passieren, dass Schadstoffen in die Haut eindringen.
http://www.blondblog.de/gefahrliche-inhaltsstoffe-in-kosmetik-liste-aluminim-sls-peg/

Potassium Cetyl Phosphate – OK, Emulgator, Lipid, Tensid

PEG 40 – krebserregend
„PEG-40 hydrogenated castor oil‘ sieht vielleicht so aus, als ob es sich um natürliches Rizinusöl handelt, eigentlich erhielt das Öl jedoch eine chemische Behandlung mit Ethylenoxid (es wurde ethoxyliert). Ethylenoxid ist ein petrochemisches Mittel. Noch wichtiger: ein Nebenprodukt dieses chemischen Verfahrens ist 1,4 Dioxan, ein Kontaminant. 1,4 Dioxan ist krebserregend.
http://www.noble-house.tk/de/produkte/korperpflege/gift-in-make-up-diese-inhaltsstoffe-solltest-du-vermeiden

Phenoxyethanol – Kontaktallergen
http://spicynchic.com/phenoxyethanol_in_kosmetik/

Propylene Glycol – kann vielfältige Bilder allergischer Hautreaktionen hervorrufen. Es kann dazu durch das Einschleusen durch die Haut zu Nierenschäden und Leberanomalien führen.
http://biokosmetik-konservierungsstoffe.de/propylene-glycol-weichmacher-kosmetik.html

Phenylethyl Alcohol – ist ein rosenähnlich duftender, fungizid wirkender organischer Alkohol, der u. a. bei der Destillation von Rosenblüten gewonnen wird. Er wird in der Regel aus Kostengründen synthetisch hergestellt. Er wird sowohl als natürlicher Duftstoff wie auch als »antimicrobial ingredient« deklariert.
http://www.olionatura.com/2011/01/12/frei-von-konservierungsmitteln/

Polysorbate 60 – Mit Polysorbate 60 wird ein PEG-basierter Emulgator eingesetzt (harte Chemie).

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside. Für Naturkosmetik nicht geeignet.
http://www.codecheck.info/inhaltsstoff/Polysorbate-60

S

Sorbitan Stearate – für Naturkosmetik nicht geeignet, PEG-basiert, siehe PEG

Sodium Bicarbonate – Backpulver

Sodium Lauryl Sulfate – SLS ist ein scharfes Tensid; gilt als häufiges Hautallergen; kann sich in manchen Organen anlagern und langfristig zu Krankheiten führen (die letzte Behauptung ist allerdings sehr umstritten)
http://www.blondblog.de/gefahrliche-inhaltsstoffe-in-kosmetik-liste-aluminim-sls-peg/

Sodium PCA – Feuchtigkeitsspender, kann Haut austrocknen lassen

Sodium Phytate – Konservierungsmittel, OK

Sodium Cocoyl Glutamate – kaum irrirtierendes Tensid

Silicia – in Verbidnung mit Wasser ungefährlich…kann in Pulverform Lungenkrebs verursachen
http://schminkumstellung.blogspot.de/2014/07/nachgeschlagen-silica.html

Sodium Cetearyl Sulfate– entfettend, hautreizend, für Naturkosmetik nicht geeignet, PEG-basiert, siehe PEG

Silbersulfat – giftig/schädlich, Problemstoff : DAUERHAFTE HAUT – UND AUGAPFELVERFÄRBUNG, VERGIFTUNGSRISIKO
https://www.beautyjunkies.de/forum/threads/6728-Apother-Scheller-%28-bin-echt-sauer%29

Squalan – Wird aus Olivenöl-Pressrückständen gewonnen, oder aus Haifischleber.
http://www.olionatura.de/_oele/index.php?id=33

Beta-Glucan (ß-Glucan)– gehört zu den pflanzlichen Ballaststoffen und kommt reichlich in Zellulose, Pflanzen wie Hafer und Gerste sowie in Hefe, Pilzen, Algen und einigen Bakterien vor.
http://www.vitalstoffmedizin.com/sekundaere-pflanzenstoffe/beta-glucan.html

Sodium Palmate – Palmöl

Sodium Palm Kernelate – Palmöl

Sodium Chloride – Meersalz, Kochsalz (Natriumchlorid)Steinsalz

Sodium Hydroxide – Erblindungsgefahr bei überschrittener Konzentration

Sodium Benzoate – kann Kontaktallergien auslösen, Allergien
Beim Menschen löst Bonzoesäure relativ häufig Allergien (Asthma, Nesselsucht) aus. Allergieverstärkung. Rein chemisch gesehen ist reine Benzoesäure gesundheitsschädlich beim verschlucken, reizt die Augen und führt zu Magen- und Darmstörungen.

T

Talkum – Auch die Anbieter konventioneller Mineral-Make-up-Produkte, die vor ein paar Jahren in Mode kamen, haben bewusst am Talkum-Image gekratzt. Um sich von Naturkosmetikherstellern abzugrenzen, werben sie nämlich oft damit, dass ihre Schminke ohne Speckstein auskäme – obwohl Talkum ja schließlich auch ein natürliches Mineral ist.
http://www.naturalbeauty.de/magazin/artikel/archive/2014/januar/29/article/rouge-jetzt-wird-farbe-bekannt/

Tocopheryl Acetate – Ok, Vitamin E

Tetrasodium (EDTA) – lässt Stoffe wie Parabene durch die Hautbarriere. Wirkt wie ein Taxi. Gift für die Umwelt. Kläranlage kann das Wasser davon nicht reinigen. Löst Schwermetalle im See und bindet sie etc.
http://www.naturalbeauty.de/fakten/du-kommst-hier-nicht-rein/artikel/article/du-kommst-hier-nicht-rein-edta/

Tetrasodium Glutamate Diacetate – Chelatbildner auf Basis von pflanzlichen Rohstoffen. Verbessert die (Temperatur-)Stabiliät von Kosmetikprodukten. Vermindert die Anfälligkeit der Haut für Irritationen durch z.B. Konservierungsmittel.
https://belico.de/produkte/gesichtspflege/wirkstoffkonzentrate/concentrate-iii/inhalt

Advertisements

14 Kommentare zu „Meine INCI Liste

  1. du hast mich so neugierig mit deinem beitrag gemacht, dass ich meine pflegeprodukte auf inhaltssoffe unter die lupe nahm.
    meine tagescreme ist vegan, so stehts aufgedruckt.
    bedenkliches habe ich nicht gefunden.
    dann nahm ich mir das deo vor. darin ist sodium-laktate enthalten, davon habe ich noch nie gehört.
    ist dir das schon einmal vor die augen gekommen?

    Gefällt 1 Person

    1. Das Wort kann man super ableiten. Sodium ist Natrium, somit also Salz und Laktate hat immer was mit Milch zu tun. Hierbei handelt es sich um das Natriumsalz der Milchsäure. Das wird auch ind er Lebensmittelindustrie eingesetzt und gilt als unbedenklich. Allerdings können Kleinkinder eine Gewisse Form der Natriumlactate nicht abbauen und es kann zu einer Übersäuerung des Blutes kommen. In Kosmetik eingesetzt habe ich gelesen, dass es die äußere Hautschicht entfernt und somit sensible für Sonnenlicht macht. Ich halte es dennoch für unbedenklich, da 1. keine Sonne unter die Achseln kommt, es sei denn man rennt den ganzen Tag mit den Armen nach oben rum und 2. soll es ein guter Wasserbinder sein, sogar besser als urea und glycerin. Obwohl man von Glycerin auch sagt, dass es die Haut austrocknet. Solange du da keine Beschwerden hast, würde ich mir auch keinen Kopf machen.

      „Laktat entsteht als Stoffwechselprodukt der Schweißdrüsen und liegt im NMF neben freier Milchsäure als ihr Salz vor. Beide zusammen, freie Milchsäure und ihr Salz, das Laktat, bilden zusammen eine Pufferlösung, die den pH-Wert der Haut in einem physiologisch günstigen, schwach sauren Bereich hält und das Wachstum hautfremder Mikroorgansismen hemmt. Je nachdem, ob basische oder saure Substanzen in Hautkontakt kommen, werden ihre Ionen durch das Salz oder die Säure neutralisiert und der pH-Wert auf diese Weise gepuffert, also stabil gehalten.“

      Gefällt 1 Person

      1. herzlichen dank für deine ausführung!!! 🙂
        dann kann ich doch mit ruhigem gewissen meine pflegeprodukte der marke alverde weiter nutzen.
        bisher kann ich nicht klagen, für manche sehe ich sogar 10 jahre jünger aus als ich bin. 😉

        Gefällt 1 Person

      2. Immer gerne doch. So hab ich auch gleich einen neuen Inhaltsstoff der Liste zugefügt 🙂 Alverde benutze ich übrigens auch gerne. Allerdings bin ich derzeit mit der Haarkur überhaupt nicht zufrieden, aber nicht wegen den Inhaltsstoffen, sondern weil die Haare danach schlimm fettig aussehen.

        Gefällt 1 Person

      3. haarkuren verwende ich gar nicht da ich meine haare sehr kurz halte. um meine haare trotzdem gegen austrockung im sommer zu schützen, verwende ich von alverde das haaröl.
        es ist gegen sprödes haar und trockener kopfhaut. zudem wird es aus mandeln und argan gewonnen.
        und ja, es macht ein wenig fettig, doch mit den näxten haarwäsche ist es vorbei.
        als ich noch sehr lange haare hatte, besorgte ich mir aus dem reformhaus eine feuchtigkeitsemulsion für die haare. nach dem waschen einen walnußgroßen klecks in den feuchten haaren verteilen und wie gewohnt stylen oder föhnen. meine haare waren echt gesund damit.
        leider weiß ich nicht mehr genau wie das produkt hieß, das reformhaus gibts hier auch nicht mehr. aber eine flasche kostete auch etwas über 10 euro. aber das waren mir gesunde haare wert.

        Gefällt 1 Person

      4. das haaröl von alverde finde ich leider überhaupt nicht gut, da es meine haar total austrocknet. hab hier noch ne fast volle flasche rumstehen, die ich eigentlich nicht benötige. wenn deine also mal alle ist, kannst du gerne meine haben 😉 neobio kenn ich natürlich, soweit ich weiß sollten die doch aber bankrott sein? irgendwas war da mal.

        Gefällt 1 Person

      5. davon, dass neobio bankrott oder pleite sein soll, habe ich nix gehört, aber das will nix heißen, schließlich kann man nicht alles was in der welt passiert mitbekommen.
        mein haaröl ist fast leer, ich schicke dir per mail meine adresse. 😉
        ausserdem benutzte ich von der hausmarke balea der drogerie dm ein sonnenschutzspray für die haare.
        drauf steht: schützt das haar vor dem austrocknen mit avocadoöl und provitamin b5. ausserdem hat es einen angenehmen duft.

        Gefällt 1 Person

      6. ja kannst du gerne machen, mir deine adresse schicken 🙂 ich schmeiß ungern was weg. bei balea bin ich mir auch nie ganz sicher, obwohl die auf jeden fall besser sind als loreal und wie sie nicht alle heißen. hab da noch so haarseren. die kann ich dir gleich miteinpacken von balea.

        Gefällt 1 Person

  2. Hi Mia,

    man sieht, wie viel Arbeit Du in die Liste gesteckt hast. Ich finde es richtig cool. Da kann man dann immer mal nachsehen, wenn man sich unsicher ist. Also danke schön, auch von meiner Seite, dafür 🙂
    Ich benutze auch ganz gerne die App Codecheck.info. Ich finde da sieht man oft auf einen Blick, was schädliche Inhaltsstoffe enthält und was nicht.

    Danke nochmal für deinen tollen Beitrag.

    Liebe Grüße,

    Laura ❤

    Gefällt 1 Person

    1. Danke liebe Laura. Leider ist die Liste absolut nicht vollständig. Da ich eigentlich nur biologische Produkte verwende, sind in denen natürlich nicht so harte Sachen drin, wie in herkömmlichen, deswegen fehlen einige Giftstoffe auf der Liste. Aber ich denke, die werden nach und nach dazu kommen. Codecheck habe ich auch auf dem handy 🙂 aber benutz ich nur selten, da ich die meisten Stoffe schon ausm FF kenne 😉 aber trotzdem ne sehr gute app.

      Gefällt 1 Person

      1. Ja aber Mia, das macht ja gar nichts. Du bist damit ein gutes Vorbild aus meiner Sicht. Denn Bio-Produkte zu verwenden, oder eben Sachen, in denen nicht so viel Zusatzkram enthalten ist, tut ja jedem gut 🙂 Und als Anhaltspunkt dient die Liste ja schon allemal 🙂
        Und krass, dass Du dich schon so sehr da rein gearbeitet hast, dass Du die meisten Inhaltsstoffe schon aus dem Kopf kennst!

        Gefällt 1 Person

      2. Danke für die tausend Rosen 😉 Beschäftigen tue ich mich ja schon seit Ewigkeiten mit Inhaltsstoffen, nur war ich immer zu faul die aufzuschreiben. Irgendwann bleibt es im Hirn hängen. Aber jetzt seid ihr da und für euch mach ich so einiges 😉

        Gefällt 1 Person

  3. gerade wieder eingefallen, die haaremulsion war von der firma „neobio“. es gab davon auch shampoo mit henna zb. in der flasche mögen 100 ml gewesen sein, aber echt empfehlenswert.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s