INCI

Die Liste wird ständig erneuert und erweitert.


A

Ammonium Lauryl Sulfate – „Wie die folgenden Beispiele zeigen, wird dieses Tensid vor allem in Kombination mit dem Tensid Ammonium Lauryl Sulfate eingesetzt. Von der Chemie her ist dieses Tensid zwar besser zu bewerten als Cocamidopropyl Betaine, aber es gehört zu den hautreizenden Tensiden. Um es abzumildern, wird es mit Cocamidopropyl Betaine kombiniert.“
http://www.kosmetik-check.de/themen_024_de.php

Ascorbyl Palmitate – Palmölprodukt

Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer – ist eine synthetische Zusammensetzung, wird aus Erdöl gewonnen, es kann starke Hautreizungen verursachen.
http://www.organics4you.ch/Seiten/deutsch/rette.deine.haut.html

Alumina CorundumNicht zu vergleichen mit dem Aluminium in Deos http://www.wasmachtheli.com/2013/07/09/alumina-in-sonnencreme/

http://www.modys.de/WebRoot/Store2/Shops/es541712/5377/B3B2/87C5/A36E/7182/50ED/8963/B828/eco_cosmetics_Stellungnahme.pdf


B

Benzyl Alcohol – Benzylalkohol kann bei einigen Menschen zu allergischen Reaktionen führen, die sich in rauher, geröteter, schuppender Haut mit Juckreiz äußern können. Wenn längerer Kontakt mit dem Allergen besteht, können Bläschen, Knötchen und schmerzhafte Hautrisse auftreten. Das allergene Potential von Benzylalkohol ist allerdings sehr gering einzuschätzen, weshalb Kosmetikprodukte mit diesem Inhaltsstoff ohne größere Bedenken angewendet werden können. Wer allerdings generell empfindlich gegenüber Konservierungsstoffen ist, sollte aufpassen und das Produkt vorher auf einer kleinen Stelle am Handgelenk oder Unterarm testen.
http://www.kosmetik.org/wirkstoff/benzylalkohol

Betaine – Betain ist ein Nebenprodukt der Zuckerproduktion, das u.a. aus der Melasse der Zuckerrübe (Beta Vulgaris) gewonnen wird. Es ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der in vielen Wildpflanzen vorkommt, doch auch in Krusten- und Schalentieren wie Krebsen und Muscheln. Betaine sind eine ganze Gruppe von Substanzen, diese Betainglycine sind jedoch nicht identisch mit dem oft in Kosmetikprodukten vorkommenden Cocoamidopropyl Betain.
In der Hautpflege wirkt Betain konditionierend, mindert Irritationen und schützt vor Austrocknung. In Tensidprodukten wirkt es schaumstabilisierend, als Zusatz in Shampoos und Haarspülungen erhöht es die Griffigkeit und Festigkeit der Haare.
https://www.ecco-verde.de/info/inhaltsstoffe/betain

Benzalkoniumchlorid – gehören zu den quartären Ammoniumverbindungen, sie reichern sich im menschlichen Gewebe an. Sie wirken zytotoxisch, indem sie die Zellmembran von Spermien auflösen und diese dadurch bewegungsunfähig machen. Kontakt mit den Augen vermeiden. Laut Gefahrstoffverordnung gesundheitsschädlich (bei Berührung mit der Haut, beim Verschlucken), ätzend, umweltgefährlich (sehr giftig für Wasserorganismen). Irritierend.
http://www.codecheck.info/inhaltsstoff/Benzalkonium-Chloride

Butylphenyl Methylpropional (Lilie) – Allergie

Beta-Glucan (ß-Glucan)– gehört zu den pflanzlichen Ballaststoffen und kommt reichlich in Zellulose, Pflanzen wie Hafer und Gerste sowie in Hefe, Pilzen, Algen und einigen Bakterien vor. Unbedenklich.
http://www.vitalstoffmedizin.com/sekundaere-pflanzenstoffe/beta-glucan.html

Bisabolol – Stoff aus der Kamille, entzündungshemmend

Butyrum – Ghee, Ok

Benzyl Benzoate – Naturstoff oder künstlich hergestellt, geringes Allergiepotential, hilft Wachstum von Mikroorganismen zu hemmen
http://www.codecheck.info/inhaltsstoff/Benzyl-Benzoate


 

                                                                                          C

Cocamidopropyl Betaine – Irritation/Allergie,
Leider erlauben die Zertifizierungen für Natur- und Bio-Kosmetik unterschiedliche Tenside. Bei einer Ecocert-/Cosmebio-Zertifizierung darf zum Beispiel ein Tensid eingesetzt werden, das keine andere Zertifizierung erlaubt: das Tensid Cocamidopropyl Betaine, das einen Anteil aus der Erdölchemie erlaubt. Erdölchemie jedweder Coleur sollte für Natur- und Bio-Kosmetik eigentlich völlig tabu sein. Dennoch ist es bei einer Ecocert– und Cosmebio-Zertifizierung erlaubt. Für eine BDIH– und eine NaTrue-Zertifizierung ist es nicht erlaubt.
http://www.kosmetik-check.de/themen_024_de.php

Cetyl Alcohol, Cetearyl Alcohol, Stearyl Alcohol, Lanolin Alcohol (Wollwachsalkohol) – Fettalkohol, Gut

Coco Glucoside – Zuckertensid, kaum irritierend

Ci 77891 Titandioxid – Farbstoff – kann Rückstände von Schwermetallen aufweisen; Allergie, TiO2 – unbedenkliches Titandioxid, da Nanopartikel groß genug

CI 77491 – Eisenoxid, kann angeblich nicht verdaut werden

CI 77019 – Mica, siehe unter Mica

CI 77718 – Talc – Gefährlich wie Asbest oder nur ein natürliches Material? Siehe auch Talkum.
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/talkum-ia.html

CI 77891 – Titandioxid – einatmen vermeiden, Nanopartikel

CI 77491 – Eisenoxid – Nickel – Kontaktallergen, Schwermetalle

CI 77492 – gelbes Eisenoxid – wie oben

CI 77499 – fast reines Eisenoxid – wie oben

CI 77510 – Eisenzyanid – kann leider nix dazu finden, außer dass es natürlich ist und blau 😀

CI 77007 – schwefelhaltiges Natrium-Aluminium-Silicat – Aluminium 😦

CI 77288 – Chromoxidgrün – ungiftig

CI 77289 – Chromoxidhydratgrün – ungiftig

CI 77742 – Ammonium-Mangan-Phosphat – Pigmentstaub

Pigmentstäube sollten grundsätzlich nicht eingeatmet werden. Da es sich um eine Manganverbindung handelt, ist das Pigment möglicherweise gesundheitsschädlich.
http://www.seilnacht.com/Lexikon/manganv.htm

Cumarin – Der natürliche Aromastoff Cumarin kann bei besonders empfindlichen Personen Leberschäden verursachen. Die Wirkung ist allerdings reversibel, wenn kein Cumarin mehr aufgenommen wird.
http://www.n-tv.de/wissen/Cumarin-in-Kosmetika-article284077.html

Cyclotetrasiloxane (D4) – D4 ist als Gefahrstoff eingestuft, er kann „vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen“ und „kann für Wasserorganismen schädlich sein mit langfristiger Wirkung“.
http://www.umweltbundesamt.de/themen/cyclische-siloxane-sollen-aus-kosmetik-raus

Coco-Caprylate/Caprate– „Was ich auf die Schnelle rauskriegen konnte, ist das Caprylsäure aus Kokosöl mit Glycerin verestert. Wird in der Kosmetik als Emulgator verwendet. Hinterlässt wohl sowohl auf der Haut als auch auf den Haaren ein besonders weiches Gefühl. Ich finde, dieser Inhaltsstoff klingt sehr interessant.“

Caprylic/Capric Triglyceride – Lipid mit konservierenden Eigenschaften, Ok

Coco-Glucoside – Tensid, Nicht bis kaum irritierend

Cetyl Palmitate – Palmöl

Citric Acid – Zitronensäure, allergisierende Rückstände


D

Disodium Lauryl SulfosuccinateRückstände v. Formaldehyd-Dioxan Ethylendioxid.  Siehe auch: Aniontenside; Ethoxylierte Tenside – ‚Anion’ bezieht sich auf die negative Ladung dieser Tenside. Sie können mit Nitrosamine kontaminiert sein, letztere sind krebserregend. Tenside können die Gesundheit ernst gefährden. Ursprunglich sind sie in Autowäschereien, Garageboden, Putzmittel und Motorentfetter benützt.
http://www.nokomis.at/Inhaltsstoffe/Schadstoffe/schadstoff_tabelle.htm

Dicaprylyl Ether – Lipid, Rückfetter, Hautglättend, OK

Dicaprylyl Carbonate – Ein Fettkörper, der auf pflanzlicher Basis hergestellt wird. Er besitzt insbesondere gute pflegende Eigenschaften, ohne einen Fettglanz zu hinterlassen.
http://www.dr-pfleger.de/patienten-und-praxisservice/service-fuer-patientinnen-und-patienten/inci-lexikon

Disodium Cocoyl Glutamate – ist ein mildes Tensid, mit sehr gutem Reinigungsvermögen und Schaumleistung. Es eignet sich auch zur Reinigung empfindlicher Haut. Es wird aus Pflanzenölen gewonnen und ist gut biologisch abbaubar. Kaum irritierend.
http://www.weleda.de/unsere-welt/nachhaltigkeit/inhaltsstoffe-von-a-bis-z/d/disodium-cocoyl-glutamate

Disodium Cetearyl Sulfosuccinate – OK, Tensid

Dimethiconol – Silikon 😦

Dipotassium Glycyrrhizate – Gewinnung: aus der Süßholzwurzel gewonnen, wirkt entzündungshemmend und antiallergisch

Dicaprylyl Ether Lipid, Rückfetter


E

Ethylhexylglycerin – Nur für Augen schädlich, denke aber nur bei direktem Kontakt.

Eugenol– Allergen

Ethyl AcetateLösemittel, für Naturkosmetik nicht geeignet


F

Formaldehyd – krebsverdächtiger Stoff, lässt Haut altern, reizt Schleimhäute, Allergieauslöser
http://www.codecheck.info/news/Formaldehyd-geht-unter-die-Haut-52050
auch unter folgenden Bezeichnungen:
Quanternium-15
Diazolidinyl Urea
Imidazolidinyl Urea
DMDM Hydantoin
Sodium Hydroxymethyl Glycinate
2-bromo-2-nitropropane-1,3-diol (bromopol)


G

PEG-18 Glyceryl Oleate – Für Naturkosmetik nicht geeignet, PEG-basiert, siehe PEG

Glyceryl Caprylate – Gycerin-Fettsäureester sind eine Verbindung aus pflanzlichem Glycerin und pflanzlichen Fettsäuren. Sie haben emulgierende Eigenschaften, pflegen die Haut und machen sie geschmeidig.

Glyceryl Oleate – Ok, aus Pflanzenöl

GLYCERYL STEARATE CITRATE – ok, rückfettend

Glyceryl Stearate SE – ist ein Emulgator, der vor allem zur Stabilisierung von O/W-Emulsionen (Öl-in-Wasser-Emulsionen) eingesetzt wird. Er hinterlässt ein leichtes Hautgefühl und hilft, die Haut zu glätten und weich und geschmeidig zu machen. Glyceryl Stearate SE wird aus verschiedenen Pflanzenölen hergestellt.

http://www.weleda.de/unsere-welt/nachhaltigkeit/inhaltsstoffe-von-a-bis-z/g/glyceryl-stearate-se

Glycerinhttps://www.hauttatsachen.de/glycerin-ein-sorgenkind-unter-den-hautpflegestoffen/

Glycine Soja OilSojaöl

GlykolLösemittel, nicht geeignet für NK


H

Hydrogenated Vegetable Glycerides – Ok, Lipid, überwieged pflanzlich

Hydrogenated Palm Kernel Glycerides – Palmöl

Hydrogenated Palm Glycerides – Palmöl


I

Isoamyl Laurate – Esteröl, kann aus Palmöl sein, Ausgangsmaterial Kokosöl und Zuckerrübe. Gutes Spreitverhalten, hinterlässt ein weiches, samtiges Hautgefühl.

Inulin – Ok, Gesund und Prima für die Haare

http://www.kosmetik-check.de/themen_natur_de.php


L

Lauryl Glucoide – kaum irritierend, Zuckertensid


M

Mineralöle – Ähnlich wie Silikone, bilden Mineralöle einen Film auf Haut (und Haaren) und lassen die Haut nicht atmen.
http://www.blondblog.de/gefahrliche-inhaltsstoffe-in-kosmetik-liste-aluminim-sls-peg/
Hinter folgenden Bezeichnungen steckt Mineralöl:
Cera Microcristallina
Ceresin
Mineralöl
Mineral Oil
Microcrystalline Wax
Ozokerit
Paraffine
Paraffinum Liquidum
Paraffinum Subliquidum
Petrolatum
Vaseline

Mica –  Mineralien – Sehr bekannte Marken am Markt sind heute L`oreal, Essence und auch Artdeco. Bei diesen sollte man jedoch sehr vorsichtig sein!! Ein Mineral Make-up das damit wirbt zu 95% oder nur 70% aus Mineralien zu bestehen ist ebenso schädlich für die Haut, wie ein konventionelles Makeup und ist nichts weiter als Marketing, den was sollen bitte die übrigen 5 bzw. 30% sein?! Wer seiner Haut etwas gutes tun möchte kann das nur mit reinem Mineral Powder und das sind nie weniger als 100%! Ansonsten entzündungshemmend.
http://biokosmetik-konservierungsstoffe.de/gesichtspfege/artikel131/mineral-powder.html

Magnesium Sulfate Hilfstoff, mineralisch, OK

Methyl Oleate lipid, pflanzlich überwiegens, OK

Methyl PalmitateLipid, Palmöl

Methyl Linoleate lipid, pflanzlich überwiegend, ok

Methyl StereateLipid, hautglättend, ok


N

Natrium Bicarbonate – Natron

Natriumlactate/Natriumlaktat – Hierbei handelt es sich um das Natriumsalz der Milchsäure. Das wird auch ind er Lebensmittelindustrie eingesetzt und gilt als unbedenklich. Allerdings können Kleinkinder eine Gewisse Form der Natriumlactate nicht abbauen und es kann zu einer Übersäuerung des Blutes kommen.

Kosmetik: entfernt die obere Hautschicht und macht sensible für Sonnenlicht, soll ein guter Wasserbinder sein, sogar besser als Urea und Glycerin.

„Laktat entsteht als Stoffwechselprodukt der Schweißdrüsen und liegt im NMF neben freier Milchsäure als ihr Salz vor. Beide zusammen, freie Milchsäure und ihr Salz, das Laktat, bilden zusammen eine Pufferlösung, die den pH-Wert der Haut in einem physiologisch günstigen, schwach sauren Bereich hält und das Wachstum hautfremder Mikroorgansismen hemmt. Je nachdem, ob basische oder saure Substanzen in Hautkontakt kommen, werden ihre Ionen durch das Salz oder die Säure neutralisiert und der pH-Wert auf diese Weise gepuffert, also stabil gehalten.“
http://www.olionatura.de/_rohstoffe/?id=35


P

Potassium Hydroxide – Kontakt mit den Augen vermeiden. Erblindungsgefahr. Mineralisch, nicht neutralsiert ätzend.

Potassium Sorbate – Obwohl der Stoff als sicher gilt und sogar in Naturkosmetik verwendet werden darf, hat es Studien gegeben, die negative Wirkungen fest gestellt haben sollen. Es soll Haut und Haare irritieren. Soll sich negativ auf das Immunsystem auswirken und sich negativ auf die DNA auswirken. Die höchstmenge in der es aufgenommen werden soll, liegt bei 875mg pro Tag.
http://biokosmetik-konservierungsstoffe.de/potassium-sorbate-kaliumsorbat-e202-202-c6h7ko2.html

Propylene Glycol / PEG-Derivate – kann auf der Haut allergischer Reaktionen hervorrufen. Gefährlich wird es aber vor allem wenn es in den Körper eindringt und in Nieren und Leber Schäden anrichtet. Mineralöl.
http://www.blondblog.de/gefahrliche-inhaltsstoffe-in-kosmetik-liste-aluminim-sls-peg/

Parabene – Die Parabene blockieren die Aktivität von Enzymen und können dadurch besonders gefährlich sein. Die Parabene in Frauen-Deos gelten als besonders krebsverdächtig!
http://www.blondblog.de/gefahrliche-inhaltsstoffe-in-kosmetik-liste-aluminim-sls-peg/
Folgende Bezeichnungen haben Parabene:
Ethylparaben
Methylparaben
Propylparaben
Butylparaben
Metagin
Isobutylparaben
Isopropylparaben
Phenylparaben
Propagin
Oxybenzoesäure
Hydroxybezoesäure
PHB

POLYETHYLENGLYCOL/ PEG-Derivate – Silikon, im kosmetischen Bereich werden PEGs vor allem als Emulgatoren, die Wasser und Fett verbinden, oder als Tenside eingesetzt. Dadurch, dass die PEGs Zellwände aufweichen, kann es passieren, dass Schadstoffen in die Haut eindringen.
http://www.blondblog.de/gefahrliche-inhaltsstoffe-in-kosmetik-liste-aluminim-sls-peg/

Potassium Cetyl Phosphate – OK, Emulgator, Lipid, Tensid

PEG 40 – krebserregend
„PEG-40 hydrogenated castor oil‘ sieht vielleicht so aus, als ob es sich um natürliches Rizinusöl handelt, eigentlich erhielt das Öl jedoch eine chemische Behandlung mit Ethylenoxid (es wurde ethoxyliert). Ethylenoxid ist ein petrochemisches Mittel. Noch wichtiger: ein Nebenprodukt dieses chemischen Verfahrens ist 1,4 Dioxan, ein Kontaminant. 1,4 Dioxan ist krebserregend.
http://www.noble-house.tk/de/produkte/korperpflege/gift-in-make-up-diese-inhaltsstoffe-solltest-du-vermeiden

Phenoxyethanol – Kontaktallergen
http://spicynchic.com/phenoxyethanol_in_kosmetik/

Propylene Glycol – kann vielfältige Bilder allergischer Hautreaktionen hervorrufen. Es kann dazu durch das Einschleusen durch die Haut zu Nierenschäden und Leberanomalien führen.
http://biokosmetik-konservierungsstoffe.de/propylene-glycol-weichmacher-kosmetik.html

Phenylethyl Alcohol – ist ein rosenähnlich duftender, fungizid wirkender organischer Alkohol, der u. a. bei der Destillation von Rosenblüten gewonnen wird. Er wird in der Regel aus Kostengründen synthetisch hergestellt. Er wird sowohl als natürlicher Duftstoff wie auch als »antimicrobial ingredient« deklariert.
http://www.olionatura.com/2011/01/12/frei-von-konservierungsmitteln/

Polysorbate 60 – Mit Polysorbate 60 wird ein PEG-basierter Emulgator eingesetzt (harte Chemie).

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside. Für Naturkosmetik nicht geeignet.
http://www.codecheck.info/inhaltsstoff/Polysorbate-60

Polyglyceryl-10 Laurateist ein nicht-ionisches Tensid aus natürlichen nachwachsenden Rohstoffen, Ok

PCA Ethyl Cocoyl Arginate – PCA-Ethyl Cocoyl Arginate entsteht aus biotechnologisch gewonnenem PCA, aus Fettsäuren des Kokosnussöls und aus L-Arginin pflanzlichen Ursprungs. Dazu kommen weitere Wirkstoffe wie Grantapfelextrakt sowie Glycerin und Akazienhonig zur Feuchtigkeitsanreicherung. Arginine ist ein glättender und pflegender Wirkstoff.

http://www.kosmetik-check.de/themen_024_de.php

Polyglyceryl-2 Dipolyhydroxystearate – unbedenklich

Polyglyceryl-3 Diisostearate – unbedenklich


S

Sorbitan Stearate – für Naturkosmetik nicht geeignet, PEG-basiert, siehe PEG

Sorbitan Olivate – ist nicht-ionischer, PEG-freier W/O-Emulgator auf Basis von hydriertem Olivenöl, verestert mit Sorbit, einem Zucker

Sodium Bicarbonate – Backpulver

Sodium Lauryl Sulfate – SLS ist ein scharfes Tensid; gilt als häufiges Hautallergen; kann sich in manchen Organen anlagern und langfristig zu Krankheiten führen (die letzte Behauptung ist allerdings sehr umstritten)
http://www.blondblog.de/gefahrliche-inhaltsstoffe-in-kosmetik-liste-aluminim-sls-peg/

Sodium PCA – Feuchtigkeitsspender, kann Haut austrocknen lassen

Sodium Phytate – Konservierungsmittel, OK

Sodium Cocoyl Glutamate – kaum irrirtierendes Tensid

Silicia – in Verbidnung mit Wasser ungefährlich…kann in Pulverform Lungenkrebs verursachen
http://schminkumstellung.blogspot.de/2014/07/nachgeschlagen-silica.html

Sodium Cetearyl Sulfate– entfettend, hautreizend, dies sind durch Sulfatierung wasserfreundlicher gewordene Fettalkohole aus pflanzlichen Ölen.

Silbersulfat – giftig/schädlich, Problemstoff : DAUERHAFTE HAUT – UND AUGAPFELVERFÄRBUNG, VERGIFTUNGSRISIKO
https://www.beautyjunkies.de/forum/threads/6728-Apother-Scheller-%28-bin-echt-sauer%29

Squalan – Wird aus Olivenöl-Pressrückständen gewonnen, oder aus Haifischleber.
http://www.olionatura.de/_oele/index.php?id=33

Sodium Palmate – Palmöl

Sodium Palm Kernelate – Palmöl

Sodium Chloride – Meersalz, Kochsalz (Natriumchlorid)Steinsalz

Sodium Hydroxide – Erblindungsgefahr bei überschrittener Konzentration

Sodium Benzoate – kann Kontaktallergien auslösen, Allergien
Beim Menschen löst Bonzoesäure relativ häufig Allergien (Asthma, Nesselsucht) aus. Allergieverstärkung. Rein chemisch gesehen ist reine Benzoesäure gesundheitsschädlich beim verschlucken, reizt die Augen und führt zu Magen- und Darmstörungen.

Sodium Lactate – siehe Natriumlactate

Sodium Coco Sulfate – irritierend, ist ein Sulfat wie SLS, nur milder.

Sorbitol/Sorbit – Zuckeraustauschstoff aus Eberesche oder Mais

Stearic Acidkomedogener Inhaltsstoff, der in Verdacht steht Mitesser/Pickel zu begünstigen, kann auf Palmölbasis sein. Ansonsten aus Schweinefett, Kokosöl oder Rindertalg.

Sodium Lauroyl GlutamateTensid wird auch für Naturkosmetika verwendet

Sodium Methyl Cocoyl Tauratemildes Tensid, überwiegend pflanzlich

Sodium Lauroyl Sarcosinatechemisches Tensid


T

Talkum – Auch die Anbieter konventioneller Mineral-Make-up-Produkte, die vor ein paar Jahren in Mode kamen, haben bewusst am Talkum-Image gekratzt. Um sich von Naturkosmetikherstellern abzugrenzen, werben sie nämlich oft damit, dass ihre Schminke ohne Speckstein auskäme – obwohl Talkum ja schließlich auch ein natürliches Mineral ist.
http://www.naturalbeauty.de/magazin/artikel/archive/2014/januar/29/article/rouge-jetzt-wird-farbe-bekannt/

Tocopheryl Acetate – Ok, Vitamin E

Tocopherol – Vitamin E, OK

Tetrasodium (EDTA) – lässt Stoffe wie Parabene durch die Hautbarriere. Wirkt wie ein Taxi. Gift für die Umwelt. Kläranlage kann das Wasser davon nicht reinigen. Löst Schwermetalle im See und bindet sie etc.
http://www.naturalbeauty.de/fakten/du-kommst-hier-nicht-rein/artikel/article/du-kommst-hier-nicht-rein-edta/

Tetrasodium Glutamate Diacetate – Chelatbildner auf Basis von pflanzlichen Rohstoffen. Verbessert die (Temperatur-)Stabiliät von Kosmetikprodukten. Vermindert die Anfälligkeit der Haut für Irritationen durch z.B. Konservierungsmittel.
https://belico.de/produkte/gesichtspflege/wirkstoffkonzentrate/concentrate-iii/inhalt

Tricaprylin – lipid, OK